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Granada: Zauberhafte Stadt, wo du es lieben wirst, Spanisch zu lernen und zu üben. Sie ist nicht zu groß (290.000 Einwohner) aber ihr Kultur- und Freizeitangebot ist im Vergleich zur einen Großstadt gleichwertig. Studentenstadt: über 60.000 Studenten versehen diese Stadt mit einer besonderen Stimmung. Sonnig: Die durchschnittlichen 300 Tage Sonne im Jahr kannst du nicht nur an den knapp eine Stunde entfernten Stränden sondern auch genießen in Gartenanlagen wie der Parque García Lorca. Gemütlich und preiswert: Einer kann den Tapas, dem Flamenco und dem Nachtleben Granadas nicht widerstehen. Die Spuren seiner reichen Vergangenheit sind an allen Ecken und Enden ersichtlich. Ein Schmelztiegel der Kulturen, wo jeder sich wie zu Hause fühlt.
Die Alhambra: ist eine der letzten mittelalterlichen Stadtburgen im maurischen Stil, die noch erhalten sind, und die meistbesuchte Touristenattraktion Spaniens. Der Name stammt aus dem arabischen “Calaf Alhamra” (rote Burg), was auf die Tönung des zur Errichtung dieser gewaltigen Burganlage verwendeten Materials zurückzuführen ist. Ihr Aufbau als Verteidigungsanlage begann im 9. Jahrhundert mit der Alcazaba und in folgenden Jahrhunderten wurden die Nasridenpaläste, Baderäumen, Gartenanlagen und Moschee errichtet. Eine echte befestigte Stadt! Nach der christlichen Rückeroberung im Jahre 1492 nahmen die Katholischen Königen die Alhambra ein. Sie renovierten Teil der Paläste und erbauten innerhalb der Anlage die Kirche Santa María de la Alhambra und das Kloster San Francisco (heute staatliches Luxushotel). Ihr Enkel Karl V. beauftragte den unvollendeten kaiserlichen Palast, der nach ihm genannt wurde.
Albayzin und Sacromonte: sind zwei volkstümliche Viertel Granadas. Das Albayzin liegt auf einer Hülle der Alhambra gegenüber und wird von ihr durch den Fluß Darro getrennt. Ehemaliges arabisches Viertel, das die ursprünglichen Raumaufteilung und Aspekt von der im 13. Jh. von Muslimen errichteten Stadt erhält. Dieser Irrgarten schmaler Straßen und versteckter Plätze wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Im Viertel Sacromonte, auf der gleichen Hülle, hauten die Zigeuner im 16. Jh. ihre Höhlen im Gestein und siedelten sich an. Heute sind die “zambras” sehr bekannt: Flamenco-Lokale, die Einheimischen und Besucher von überall anlocken.
Das Zentrum: Im heutigen Stadtzentrum sind Denkmäler aus der Araberzeit, Gotik und Renaissance zu finden, wie die ehemaligen Souk (Alcaicería) und muslimische Universität (Madraza), die Königliche Kapelle (Mausoleum der Katholischen Königen), die Kathedrale, usw. Im Gegensatz steht das Gewühl der modernen Stadt mit ihren Geschäftsstraßen, Restaurants, Diskotheken und Bars, wo du die "Tapas" kostenlos zu jedem Getränk genießen kannst!
Granada: einzigartig dank seiner privilegierten Lage, egal was dir interessiert. Nur 30 Minuten entfernt vom Gebirge Sierra Nevada und knapp eine Stunde von der Costa Tropical.
Dieser nur 30 Minuten entfernte Nationalpark beherbergt die südlichste Skistation Europas mit der größten Sonnenscheindauer. Aufgrund der Alpinen Skiweltmeisterschaft 1996 wurde reichlich erweitert. Unter seinen Gipfeln steht der Mulhacén (3.483 Meter), der höchste Berg der Iberischen Halbinsel. Im Sommer kannst du ebenfalls wandern, reiten und weitere Sportarten betreiben.
Granada ist nur eine der 8 Provinzen Andalusiens. Diese ist eine weite Region voller Gegensätze (Bergketten und fruchtbare Täler, von Atlantik und Mittelmeer umspült), die sie zu einer der meistbeliebten Zielorten machen. In der Nähe von Granada sind folgende Städte besonders sehenswert:
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